Zusammenfassungen
Ziel der vorliegenden Ausarbeitung ist es, die „IMS Learning Design“-
Spezifikation in Ontologien abzubilden und dadurch Vorarbeit für die
Entwicklung von adaptiven E-Learning-Systemen zu leisten. Um das
nötige Vorwissen zu erlangen, wird zuerst auf die Begriffe
„Ontologie“ und „E-Learning“ eingegangen. Anschließend wird der
„Learning Object Metadata“-Standard (LOM) als Möglichkeit
angeführt, Lernobjekte zu beschreiben. Nachdem sowohl LOM als
auch das mit pädagogischen Grundkonzepten ausgestattete „IMS Learning Design“ keine ausreichende Wiederverwendung
gewährleisten können, weitet sich die Recherche aus auf Ontologien.
Es werden zunächst Konzepte vorgestellt, um „Learning Design“ mittels dreier verschiedener Ontologien abzubilden. Im Folgenden werden unterschiedliche Möglichkeiten der Realisierung
dieser Konzepte aufgezeigt und abschließend auf die Notwendigkeit
der Evaluierung von Ontologien hingewiesen.
Von Michael Loos im Text Abbildung der Spezifikation «IMS Learning Design» in Ontologien
Dieser Text erwähnt ...
Dieser Text erwähnt vermutlich nicht ... 
![]() Nicht erwähnte Begriffe | Semantic Web |
Tagcloud
Zitationsgraph (Beta-Test mit vis.js)
Volltext dieses Dokuments
![]() | Abbildung der Spezifikation «IMS Learning Design» in Ontologien: Artikel als Volltext ( : , 176 kByte) |
Anderswo suchen 
Beat und dieser Text
Beat war Co-Leiter des ICT-Kompetenzzentrums TOP während er Dieser Text ins Biblionetz aufgenommen hat. Die bisher letzte Bearbeitung erfolgte während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.


, 176 kByte)
Biblionetz-History