Der «Third Space» als Handlungsfeld in Hochschulen
Konzept und Perspektive
Peter Salden
Erstpublikation in: Barnat, M.,
Hofhues, S., Kenneweg, A. C., Merkt, M., Salden, P. & Urban, D. (Hrsg.): Junge Hochschul- und
Mediendidaktik. Forschung und Praxis im Dialog. Hamburg 2013. ISSN: 2192-1466
Publikationsdatum:
Diese Seite wurde seit 9 Jahren inhaltlich nicht mehr aktualisiert.
Unter Umständen ist sie nicht mehr aktuell.
Abstracts
Das Konzept des "Third Space" ist eine Reaktion auf das Phänomen, dass sich in
den Hochschulen zwischen wissenschaftlichem Bereich und klassischer Verwaltung
ein wissenschaftlich geprägter und wissenschaftsnaher, gleichzeitig aber doch serviceorientierter
dritter Bereich ausgeprägt hat. Der vorliegende Artikel stellt diesen
Ansatz vor und zeigt seine theoretisch-konzeptionellen Bezüge zu anderen Wissenschaftsgebieten.
Der Artikel skizziert die Ursachen für das Entstehen des Third
Space, welche Tätigkeiten dort eingeordnet werden können und welche Anforderungen
das Konzept an die potentiellen Third Space-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie an die Hochschulen sichtbar macht. Das Ergebnis: Der Third Space ist ein
Handlungsfeld in den Hochschulen, das für die professionelle Entwicklung dieser
Institutionen und ihrer Bediensteten enorme Chancen bietet. Dass diese Chancen
genutzt werden, ist indes keineswegs ausgemacht.
Beat hat Dieser Zeitschriftenartikel während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieser Zeitschriftenartikel einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Aufgrund der wenigen Einträge im Biblionetz scheint er es nicht wirklich gelesen zu haben. Es gibt bisher auch nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.