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Für ein griffiges Leistungsschutzrecht

Andreas Häuptli
Publikationsdatum:
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iconZusammenfassungen

In der Schweiz besteht in der kommenden Session im Ständerat die Chance für einen fairen Deal zwischen den internationalen Plattform-Giganten und der Schweizer Medienbranche.
Das Leistungsschutzrecht, das die Verleger fordern, ermöglicht der Medienbrache auf Augenhöhe mit den Silicon-Valley-Playern zu verhandeln.
Auf EU-Ebene ist dieses Recht auf der Zielgeraden, weil klar ist, dass die Produktion von demokratie-relevanten Informationen eine Leistung ist – und daher eben ein Leistungsschutzrecht verdient.
Trotz all den vernünftigen und plausiblen Argumenten aus der Branche und von Experten werden von den Gegnern Behauptungen verbreitet, dass sich die Displays eindunkeln. Ein paar dieser Mythen möchte ich hier widerlegen.
Von Andreas Häuptli im Text Für ein griffiges Leistungsschutzrecht (2019)

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Begriffe
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Demokratiedemocracy, Leistungsschutzrecht, Medienmedia, SchweizSwitzerland, Verlagepublisher

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