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Beats Biblionetz - Texte

Bundesgerichtsentscheid 4C.111/2002

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Von Beats Bibliothekar, erfasst im Biblionetz am 29.07.2006

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Begriffe
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Fotografie, Immaterialgüterrecht, Urheberrecht, Urheberrechtsschutz für Fotografien
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Bücher
Jahr UmschlagTitelAbrufeIBOBKBLB
1992     Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte2, 1, 3, 4, 1, 3, 1, 2, 2, 2, 1, 4954883

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iconZitate aus diesem Text

Die Klägerin hat den an sich bestehenden Gestaltungsspielraum beim Fotografieren von Christoph Meili weder in fototechnischer noch in konzeptioneller Hinsicht ausgenutzt, sondern die Fotografie so gestaltet, dass sie sich vom allgemein Üblichen nicht abhebt. Es fehlt ihr deshalb der individuelle Charakter im Sinne von Art. 2 URG.
im Text Bundesgerichtsentscheid 4C.111/2002 (2002)
Das Obergericht hat demgegenüber zu Recht festgehalten, dass das mit der Fotografie abgebildete Objekt für sich allein weder das Merkmal der Individualität noch das Merkmal der geistigen Schöpfung zu erfüllen vermag. Der Umstand, dass die Klägerin "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" war, um Christoph Meili zusammen mit den Folianten zu fotografieren, führt nicht automatisch zum Urheberrechtsschutz für ihre Fotografie. Darin mag eine journalistisch wertvolle Leistung liegen, die jedoch als solche für die Zuerkennung urheberrechtlichen Schutzes nicht ausreicht. Die Werkqualität ist hinsichtlich des Merkmals der Individualität unabhängig von der Entstehungsgeschichte, also auch vom getätigten materiellen oder geistigen Aufwand zur Herstellung der Fotografie zu beurteilen.
im Text Bundesgerichtsentscheid 4C.111/2002 (2002)

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LokalBundesgerichtsentscheid 4C.111/2002: Artikel als Volltext (lokal: 22 kByte)

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