Ein Gespräch mit Martina Leeker über das Zaudern, Spielen und SorgenAnna Carnap, Viktoria Flasche, Martina Leeker
Zu finden in: Becoming Data – Pädagogische Implikationen postdigitaler Kultur (Seite 251 bis 265), 2024
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Zusammenfassungen
In this interview, media and theatre scholar Martina Leeker reflects on the entanglements of digital technologies, subjectivation, and aesthetic practice. Drawing on her work at the intersection of media theory, artistic research, and theatre pedagogy, she discusses with the editors oft he special issue how contemporary data cultures shape modes of perception, agency, and knowledge production. Connecting theoretical reflections on power, education, and digitality with experiences from artistic research projects, the interview explores how aesthetic practices can create spaces for critical inquiry and foster forms of agency within increasingly datafied worlds.
Von Anna Carnap, Viktoria Flasche, Martina Leeker im Text Ein Gespräch mit Martina Leeker über das Zaudern, Spielen und Sorgen Im Gespräch reflektiert Martina Leeker die Verflechtungen von Digitalisierung, Subjektivierung und ästhetischer Praxis. Ausgehend von ihrer Arbeit an der Schnittstelle von Medienwissenschaft, Theaterpraxis und künstlerischer Forschung diskutiert sie mit den Herausgeber:innen des Themenheftes, wie datenbasierte Technologien gegenwärtige Formen des Wahrnehmens, Handelns und Wissens prägen. Anknüpfend an Überlegungen zum Zaudern, zur Kritik und zu ästhetischen Experimentierformen zeigt Leeker, wie künstlerische Forschung Räume eröffnen kann, in denen digitale Machtverhältnisse erfahrbar, befragbar und potenziell transformierbar werden. Das Gespräch liefert wichtige Impulse für die Debatte um Becoming Data, indem es die Verwobenheit von Theatralität, Medialität und widerständiger Praxis in den Blick nimmt.
Von Anna Carnap, Viktoria Flasche, Martina Leeker im Text Ein Gespräch mit Martina Leeker über das Zaudern, Spielen und Sorgen
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Beat und dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel
Beat hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Aufgrund der wenigen Einträge im Biblionetz scheint er es nicht wirklich gelesen zu haben. Es gibt bisher auch nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

