/ en / Traditional / mobile

Beats Biblionetz - Texte

Wissenschaftstheorie der Evaluation

M. Weber
Zu finden in: Wissenschaft unter Beobachtung, 2007   
Diese Seite wurde seit mehr als 9 Monaten inhaltlich nicht mehr aktualisiert. Unter Umständen ist sie nicht mehr aktuell.

iconZusammenfassungen

Die Wissenschaftstheorie beginnt in der Regel damit, dass sie ein Ziel für die Wissenschaft setzt und dann philosophische Überlegungen anstellt, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Als Ziele der Wissenschaft gelten traditionell Wissen oder Erkenntnis, die als System wahrer und begründeter Sätze verstanden werden. An Mitteln, Erkenntnis zu erreichen, stehen als die üblichen Kandidaten zur Verfügung: deduktives und induktives Schließen, Aufstellen und kritische Überprüfung von Hypothesen, Experimente usw. Hingegen kommt in der klassischen Wissenschaftstheorie die Frage, worin der Wert von wissenschaftlicher Erkenntnis eigentlich gründet, seit jeher zu kurz. Wissenschaftstheoretiker scheinen es für evident zu halten, dass Erkenntnis et-was Wertvolles ist, denn sie setzen diese als Ziel der Wissenschaft einfach voraus.
Von M. Weber im Buch Wissenschaft unter Beobachtung (2007) im Text Wissenschaftstheorie der Evaluation

iconDieser Text erwähnt...


Fragen
KB IB clear
Wie lassen sich Forschungsleistungen messen?

Begriffe
KB IB clear
Evaluationevaluation, Wissenschaftscience

iconAnderswo finden

icon

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf diesen Text 1
Verweise von diesem Text 21
Webzugriffe auf diesen Text 11263213131119121231151111111121111411211121211247421
201020112012201320142015201620172018