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Beats Biblionetz - Personen

Definitionen von Swisscom

Auf dieser Seite sind alle im Biblionetz vorhandenen Definitionen von Swisscom aufgelistet.

Anlagegrenzwert (für NIS)
  • Grenzwert, welcher von einer einzelnen Sendeanlage nicht überschritten werden darf. Es handelt sich um eine vorsorgliche Begrenzung. Der Anlagegrenzwert findet Anwendung an allen Orten, wo sich Personen längere Zeit aufhalten können (z.B. Wohnungen, Arbeitsplätze, Schulen usw.) – also Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN).
    von Swisscom in der Broschüre Zwischen Emotionen und Fakten (2006)
Hacker
  • Hacker sind Programmierer, die als Hobby in fremde Computersysteme eindringen. Sie interessieren sich kaum für Ihre (privaten) Daten, könnten aber Ihren PC missbrauchen, um andere Computer, z. B. die grosser Firmen, anzugreifen.
    von Swisscom, Zeix AG in der Broschüre Sicherheit und Privatsphäre im Internet (2004)
Hoax
  • Hoaxes sind Falschmeldungen, z. B. über eine angeblich neue Gefahr («Virus-Warnung !!!»). Sie erkennen Hoaxes an der Aufforderung, sie an alle Ihre Bekannten weiterzuleiten, an der drastischen Beschreibung des Schadens («löscht die gesamte Festplatte») und den Bezug auf scheinbare Autoritäten wie Microsoft, AOL oder die Polizei. Nehmen Sie aufgrund solcher Mails keine Änderungen am PC vor.
    von Swisscom, Zeix AG in der Broschüre Sicherheit und Privatsphäre im Internet (2004)
Immissionsgrenzwert (für NIS)
  • Der IGW ist der gesetzlich vorgeschriebene Höchstwert, der nicht überschritten werden darf. Er dient dem Gesundheitsschutz und muss an allen Orten eingehalten werden, welche öffentlich zugänglich sind. Gemessen wird beim IGW die elektrische Feldstärke in Volt pro Meter (V/m). Dieser Wert ist gültig für Orte für den kurzfristigen Aufenthalt (OKA) und darf durch die Summe aller Anlagen keinesfalls überschritten werden.
    von Swisscom in der Broschüre Zwischen Emotionen und Fakten (2006)
Nichtionisierende Strahlung (NIS)
  • Als nicht ionisierend bezeichnet man elektromagnetische Felder, die keine Ionisationsvorgänge an Molekülen oder Atomen auslösen können (also die Materie nicht zu verändern vermögen). Sie bewirken daher keine Veränderungen in den Zellen von lebenden Organismen. Bei den von einer Mobilfunkantenne ausgesendeten Funkwellen handelt es sich ausschliesslich um nicht ionisierende Strahlen.
    von Swisscom in der Broschüre Zwischen Emotionen und Fakten (2006)

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