Bei der Betriebssystemvirtualisierung läuft nur ein Betriebssystemkern. Darauf aufbauend werden abgeschlossene Betriebsumgebungen erzeugt, die aus Sicht der darin ausgeführten Programme einem normalen Betriebssystem entsprechen. Der Betriebssystemkern wird quasi vervielfacht. Im Grunde sperrt die Technik mehrere Anwendungen in ein Separee, sodass diese nur diejenigen "sehen", mit denen sie die virtuelle Umgebung teilen.
From Peter Siering in the text Realitätsverschiebung (2006)