Publikationsdruck führt zu Wissenschaftsbetrug Publication pressure leads to scientific misconduct
Dieses Biblionetz-Objekt existiert erst seit Mai 2026.
Es ist deshalb gut möglich, dass viele der eigentlich vorhandenen Vernetzungen zu älteren Biblionetz-Objekten bisher nicht erstellt wurden.
Somit kann es sein, dass diese Seite sehr lückenhaft ist.
BiblioMap 
Bemerkungen
Der Druck möglichst viel zu publizieren hat
eine unangenehme Begleiterscheinung. Er fördert
unlauteres Verhalten. Zwar sind schwerwiegende
Vergehen wie Plagiate oder das Manipulieren von
Daten in der Wissenschaft eher selten. Andere Formen des wissenschaftlichen Fehlverhaltens sind
aber durchaus verbreitet. Dazu zählt etwa das
künstliche Aufblasen einer Autorenliste die
scheibchenweise Veröffentlichung von Daten oder
auch die als Selbstplagiat bezeichnete Publikation
von mehreren Arbeiten mit identischen Daten in
verschiedenen Journalen.
Von Christian Speicher im Text Fragwürdige Selbstplagiate (2011)
Zitationsgraph
3 Erwähnungen 
- Fragwürdige Selbstplagiate - Mehrfachpublikationen sind kein Kavaliersdelikt (Christian Speicher) (2011)

- KI schwafelt Paper voll - Wissenschaft ertrinkt in flachen Abhandlungen mit teils erfundenen Quellen (Arne Grävemeyer) (2026)

- How One Oxford Student Used AI to Commit Academic Misconduct at Industrial Scale - And what it means for the quality of peer-reviewed conferences (Maria Sukhareva) (2026)



Biblionetz-History