«Jeder Schüler wird seinen eigenen Lehrer haben»Jöran Muuß-Merholz, Karin Janker
Erstpublikation in: Süddeutsche Zeitung, 16.09.2025
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Zusammenfassungen
Pauken, geprüft werden, vergessen – noch immer lernen Kinder so. KI könnte das Auswendiglernen abschaffen. Doch vorher müsse sich der Anspruch an Bildung ändern, sagt der Experte Jöran Muuß-Merholz.
Von Klappentext im Text «Jeder Schüler wird seinen eigenen Lehrer haben» (2025) Kaum ein Bereich wird durch die Digitalisierung so stark herausgefordert wie die Schule. Hausaufgaben werden mittlerweile mit Hilfe von KI gemacht, Auswendiglernen und Handschrift
wirken vorgestrig. Die Frage, was Schülerinnen und Schüler in Zukunft noch lernen
müssen, beschäftigt Eltern, Lehrkräfte, Bil-
dungspolitiker – und Jöran Muuß-Merholz. Der Erziehungswissenschaftler forscht an den Schnittstellen zwischen Bildung, ArbeitsweltundTechnologie und berät das Bundesbildungsministerium. Welche Erkenntnisse bringt er mit?
Von Klappentext im Text «Jeder Schüler wird seinen eigenen Lehrer haben» (2025)
Dieses Interview erwähnt ...
Personen KB IB clear | Jöran Muuß-Merholz | ||||||||||||||||||
Aussagen KB IB clear | Schulen sind veränderungsresistentSchools are resistant to change. | ||||||||||||||||||
Begriffe KB IB clear |
Auswendiglernenlearning by heart
, | ||||||||||||||||||
Bücher |
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Dieses Interview erwähnt vermutlich nicht ... 
Nicht erwähnte Begriffe | Bildung, Buch, Eltern, Gesellschaft, iPad, Lehrmittelverlag, Lehrplan 21, Primarschule (1-6) / Grundschule (1-4), Schweiz, Tablets in education, Unterricht |
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Beat und dieses Interview
Beat hat Dieses Interview während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieses Interview einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

