Ubiquitous eLearning

Lernen in Zeiten allgegenwärtiger Informations- und Kommunikationstechnologie
Akademie Dillingen, 26.01.2008

Home
Erste Folie Zurück Vorwärts Letzte Folie
1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11 , 12 , 13 , 14 , 15 , 16 , 17 , 18 , 19 , 20 , 21 , 22 , 23 , 24 , 25 , 26 , 27 , 28 , 29 , 30 , 31 , 32 , 33 , 34 , 35 , 36 , 37 , 38 , 39 , 40 , 41 , 42 , 43 , 44 , 45 , 46 , 47 , 48 , 49 , 50 , 51 , 52 , 53 , 54 , 55 , 56 , 57 , 58 , 59 , 60 , 61 , 62 , 63 , 64 , 65
 
Seite generiert am 17.11.2018
 
Google+
Mobile Learning
Hier sehen sie ein wunderschönes Exemplar von Mobile Learning, wie es derzeit bei uns in der Stube hängt. Da ich vermute, dass Sie mit mobile Learning noch nicht so vertraut sind - übrigens ist in der Fachwelt noch nicht geklärt, ob dies nun MOBILE-learning oder MOBEIL-learning heissen muss, - möchte ich ihnen wesentliche Eigenschaften an diesem Beispiel demonstrieren:
  • wie gesagt, überall aufhängbar, also nutzbar
  • einzelne Lernobjekte, die durch eine didaktische Struktur zusammengehalten werden. Dabei ist die richtige Anordnung wesentlich, damit sich die einzelnen Lernobjekte nicht zu stark überlappen und die gesamte Lerneinheit sich ausbalanciert präsentiert.
  • Pädagogisch wertvoll: Einsatz wird selbst von Neurologen empfohlen (die ja sonst zum Teil beim Einsatz von Lerntechnologie eher skeptisch sind)
  • Gedacht für persönliche Nutzung durch einen Lernenden, aber auch Partner- oder Gruppenarbeiten sind denkbar.