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Beats Biblionetz - Begriffe

GIGO-Argumentgarbage in - garbage out argument

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iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconSynonyme

GIGO-Argument, garbage in - garbage out argument

iconBemerkungen

In eine Metaanalyse sollten nur Primärstudien eingehen, die methodischen Mindeststandards genügen (also insbesondere eine hinreichend hohe interne Validität und ausreichende Teststärke aufweisen).
Von Jürgen Bortz, Nicola Döring im Buch Forschungsmethoden und Evaluation (2001) im Text Metaanalyse auf Seite 675
Der Metaanalyse wird gelegentlich vorgehalten, ihre Ergebnisse seien wenig valide, weil unkritisch jede thematisch einschlägige Studie unabhängig von ihrer methodischen Qualität berücksichtigt wird (Garbage-in- Garbageout- Argument) bzw. weil Studien verwendet werden, deren inhaltliche Kohärenz nicht überzeugt (Äpfel-und- Birnen-Argument).
Von Jürgen Bortz, Nicola Döring im Buch Forschungsmethoden und Evaluation (2001) im Text Metaanalyse auf Seite 674
Paul D. EllisFrom the very beginning a criticism made against meta-analysis is that it is based on the indiscriminate mixing of good and bad studies. This garbage-in, garbage-out complaint originated with Eysenck (1978: 517), who was dismayed with the apparently low standards of inclusion used in meta-analysis. "A mass of reports - good, bad, indifferent - are fed into the computer in the hope that people will cease caring about the quality of the material on which the conclusions are based." According to Eysenck, there was little to be gained by trying to distill knowledge from poorly designed studies. A similar view was espoused by Shapiro (1994: 771) in his article entitled “Meta-analysis/shmeta-analysis." Shapiro argued that the quality of a meta-analysis was contingent upon the quality of the individual studies being combined. As the highest standard of research is the experimental design, he proposed that meta-analyses based on the accumulation of nonexperimental data should be abandoned. Feinstein (1995) was also concerned with the mixing of good and bad studies which he considered statistical alchemy. He argued that insufficient attention to issues of quality control had given rise to the situation where reviewers could dredge up data to support almost any hypothesis. The solution, according to Feinstein, was to exclude biased studies and combine only "excellent individual studies" or "studies that seem unequivocally good" (1995: 77).
Von Paul D. Ellis im Buch The Essential Guide to Effect Sizes (2010) im Text Minimizing bias in meta-analysis auf Seite 123

iconVerwandte Objeke

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Verwandte Begriffe
(Cozitation)
apple-and-oranges-Problemapple-and-oranges-problem, Kritik an Metaanalysen, Schubladenproblemfile drawer problem, Publikationsbiaspublication bias, Effektstärkeeffect size

iconHäufig co-zitierte Personen

Jacob Cohen Jacob
Cohen

iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

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iconZitationsgraph

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Verweise auf GIGO-Argument 13
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