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Kollaboratives Arbeiten mit Robotern - Vision und realistische Perspektive

Michael Haag
Zu finden in: Zukunft der Arbeit in Industrie 4.0 (Seite 59 bis 64), 2015    
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iconZusammenfassungen

Dass ein Roboter über eine eigene Problemlösekompetenz verfügt und sich der Mensch dieser Lösungsidee 'unterordnet', ist höchstens in dem Fall denkbar, in welchem der Roboter über eine eigene Autonomie und über eine eigene Schlussfolgerungskompetenz verfügt, welche in Verbindung mit dem Zugriff auf riesige Datenmengen sowie weit verzweigte Sensornetzwerke in gewissen Grenzen als 'Intelligenz' interpretiert werden kann. Aber selbst in diesem Fall verfolgt die Maschine keine eigene Absicht. Die Ursache dafür, dass die Maschine sich so verhält, wie sie sich verhält, ist letztlich doch durch den Menschen gegeben. Entweder durch den ursprünglichen Programmierer oder durch den momentanen Auftraggeber. Eine Maschine hat von sich heraus keine Eigenmotivation, um eine Handlungsfolge zu initiieren, sondern sie erfüllt letztlich eine vom Menschen gestellte Aufgabe und bleibt damit immer ein Werkzeug des Menschen. Die These, dass es eine Beschäftigtengruppe geben wird, die sich von einem Automaten sagen lassen muss, was zu tun ist, ist in der Produktion also nicht in Sicht.

Von Michael Haag im Buch Zukunft der Arbeit in Industrie 4.0 (2015) im Text Kollaboratives Arbeiten mit Robotern - Vision und realistische Perspektive

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LokalAuf dem WWW Kollaboratives Arbeiten mit Robotern - Vision und realistische Perspektive: Artikel als Volltext bei Springerlink (lokal: PDF, 380 kByte; WWW: Link OK 2017-06-28)

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