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Maturanoten und Studienerfolg

Eine Analyse des Zusammenhangs zwischen Maturanoten und der Basisprüfung an der ETH Zürich
Publikationsdatum:

iconZusammenfassungen

Die Studierenden der ETH Zürich weisen hohe Erfolgsquoten auf. Annähernd 70% der Neueintreten-den schliessen ein Studium erfolgreich ab. Die meisten, welche die ETH ohne Abschluss verlassen, tun dies im ersten Jahr. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Anteil Studierender, welche die ETH vor dem ersten Prüfungsversuch freiwillig verlassen, leicht höher ist, als der Anteil Studierender, die nach zweimaligem erfolglosem Versuch die ETH verlassen müssen.
Um die neu eintretenden Studierenden besser zu beraten und zu betreuen hat die ETH Zürich im Rahmen des Pilotprojektes ACAP (Academic and Career Advisory Program) den vorliegenden Bericht in Auftrag gegeben und die entsprechenden Daten erhoben. Der Bericht konzentriert sich auf die Re-sultate hinsichtlich der Korrelation des Abschneidens in der Basisprüfung an der ETH Zürich und der Maturanote.
Das Projekt ACAP bietet Studieninteressierten und Studierenden, vorläufig in den Fachbereichen Maschineningenieurwissenschaften und Physik, individuelle Beratung bei der Studienwahl, während des Studiums und beim Berufseinstieg. Die nachfolgende Studie betrifft indes die Studierenden aller Departemente der ETH Zürich.
Von Klappentext im Text Maturanoten und Studienerfolg (2008)

iconBemerkungen

In dieser Studie wurden ausschliesslich Studierende der ETH Zürich evaluiert. Dementsprechend stellt dieser Bericht die Sicht der ETH dar und die Resultate lassen keine allgemeinen Rückschlüsse auf die gesamtschweizerische Situation in den verschiedenen Studienrichtungen zu.
im Text Maturanoten und Studienerfolg (2008)

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Begriffe
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Erfolg, ETH Zürich, Gymnasium, Ingenieur, Korrelation, Prüfung, SchweizSwitzerland

iconZitate aus diesem Text

Interessant scheint unter anderem die Tatsache, dass Maturanden mit den Schwerpunkten „Latein/Griechisch“ zu den erfolgreichsten Studierenden gehören. Hier dürften weniger die inhaltlichen Ähnlichkeiten des behandelten Stoffes ausschlaggebend sein, als vielmehr grundlegende Fähigkeiten wie logisches/strukturiertes Denken, welche sich sowohl in der Maturitätsnote niederschlagen wie auch für naturwissenschaftliche und technische Studienfächer von Vorteil sind. Auch persönliche Eigenschaften, wie etwa die allgemeine Leistungsfähigkeit oder Motivation zur Absolvierung dieses besonders anspruchsvollen Maturitätsschwerpunktes, führen hier offenbar ebenfalls zu guten Basisprüfungsergebnissen. Anscheinend können anfängliche inhaltliche Defizite (gemessen an den Studieninhalten) durch entsprechende Leistungsbereitschaft und -fähigkeit bis zur Basisprüfung ausgeglichen werden.
im Text Maturanoten und Studienerfolg (2008)

iconVolltext dieses Dokuments

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