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Definitionen von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz

Auf dieser Seite sind alle im Biblionetz vorhandenen Definitionen von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz aufgelistet.

Anwendungsorientierte Perspektive
  • Erwerb von Anwendungskompetenzen: Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegendes Wissen zu Hard- und Software sowie zu digitalen Netzen, das nötig ist, um einen Computer kompetent zu nutzen. Sie erwerben Kompetenzen in der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien für effektives Lernen und Handeln in verschiedenen Fach- und Lebensbereichen, sowohl im Blick auf die Schule als auch auf den Alltag und die spätere Berufsarbeit.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Druckversion) im Text Medien und Informatik (2015)
  • Schülerinnen und Schüler nutzen Informations- und Kommunikationstechnologien in allen Fach- und Lebensbereichen effektiv und effizient.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Politisch verabschiedete Fassung) im Text Medien und Informatik (2014)
Gesellschaftlich-kulturelle Perspektive
  • Medien verstehen und verantwortungsvoll nutzen: Schülerinnen und Schüler erwerben ein Verständnis für die Aufgabe und Bedeutung von Medien für Individuen sowie für die Gesellschaft, für Wirtschaft, Politik und Kultur. Sie können sich in einer rasch ändernden, durch Medien und Informatiktechnologien geprägten Welt orientieren, traditionelle und neue Medien und Werkzeuge eigenständig, kritisch und kompetent nutzen und die damit verbundenen Chancen und Risiken einschätzen. Sie kennen Verhaltensregeln und Rechtsgrundlagen für sicheres und sozial verantwortliches Verhalten in und mit Medien.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Druckversion) im Text Medien und Informatik (2015)
  • Schülerinnen und Schüler können an der Mediengesellschaft selbstbestimmt, kreativ und mündig teilhaben und sich sachgerecht und sozial verantwortlich verhalten.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Politisch verabschiedete Fassung) im Text Medien und Informatik (2014)
Kompetenz
  • Nach dem Pädagogen Franz E. Weinert umfassen Kompetenzen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen, aber auch Bereitschaften, Haltungen und Einstellungen, über die Schülerinnen und Schüler verfügen müssen, um neuen Anforderungssituationen gewachsen zu sein.
    Eine Schülerin oder ein Schüler ist beispielsweise in einem Fach kompetent, wenn sie oder er
    • über Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Lösen von Problemen verfügt;
    • auf vorhandenes Wissen zurückgreift bzw. sich das notwendige Wissen beschafft;
    • zentrale fachliche Zusammenhänge versteht;
    • angemessene Handlungsentscheidungen trifft;
    • Lerngelegenheiten nutzt;
    • motiviert ist, ihre bzw. seine Kompetenzen auch in Zusammenarbeit mit anderen einzusetzen.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Text Grundlagen für den Lehrplan 21 (2010) auf Seite 14
Lehrplan 21
  • Der Lehrplan 21 legt die Ziele für den Unterricht aller Stufen der Volksschule fest und ist ein Planungsinstrument für Lehrpersonen, Schulen und Bildungsbehörden. Er orientiert Eltern, Schülerinnen und Schüler, die Abnehmer der Sekundarstufe II, die Pädagogischen Hochschulen und die Lehrmittelschaffenden über die in der Volksschule zu erreichenden Kompetenzen. Dieses Kapitel gibt den Lehrpersonen und allen anderen Nutzerinnen und Nutzern des Lehrplans einen Überblick über den Lehrplan 21, seinen Aufbau, seine Elemente und die Verbindlichkeiten, die darin festgelegt sind.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Entwurfsfassung) (2013) im Text Überblick und Anleitung
Technologische Perspektive
  • Grundkonzepte der Informatik verstehen und zur Problemlösung einsetzen: Schülerinnen und Schüler verstehen Grundkonzepte der automatisierten Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von Information; darunter Methoden, Daten zu organisieren und zu strukturieren, auszuwerten und darzustellen. Sie erwerben ein Grundverständnis, wie Abläufe alltagssprachlich, grafisch und darauf aufbauend auch in einer formalisierten Sprache beschrieben werden können, und sie lernen, einfache, auf Informatik bezogene Lösungsstrategien in verschiedenen Lebensbereichen zu nutzen. Dies trägt zum Verständnis der Informationsgesellschaft bei und befähigt, sich an ihr aktiv zu beteiligen.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Druckversion) im Text Medien und Informatik (2015)
  • Schülerinnen und Schüler verstehen Grundkonzepte der automatisierten Informationsverarbeitung, nutzen sie zur Entwicklung von Lösungsstrategien in allen Lebensbereichen und zum Verständnis der Informationsgesellschaft.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Politisch verabschiedete Fassung) im Text Medien und Informatik (2014)
Überfachliche Kompetenzen
  • Der Erwerb der fachlichen Kompetenzen in den sechs Fachbereichen geht einher mit der Ausbildung überfachlicher Kompetenzen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben in allen Fachbereichen und über die ganze Schulzeit hinweg personale, soziale und methodische Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Bewältigung in verschiedenen Lebensbereichen zentral sind. Sie lernen, über sich selbst nachzudenken, den Schulalltag und ihr Lernen zunehmend selbstständig zu bewältigen und eigene Ziele und Werte zu reflektieren. Sie erarbeiten soziale und kommunikative Fähigkeiten und lernen, mit anderen Kindern zusammenzuarbeiten, Konflikte zu lösen und mit Vielfalt und Verschiedenheit umzugehen. Sie erwerben in allen Fachbereichen umfassende sprachliche Kompetenzen, lernen mit Informationen sachgerecht umzugehen und entwickeln Problemlösefähigkeiten.
    von D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzim Buch Lehrplan 21 (Entwurfsfassung) (2013) im Text Einleitung