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Beats Biblionetz - Personen

Definitionen von Wolf Hilzensauer

Auf dieser Seite sind alle im Biblionetz vorhandenen Definitionen von Wolf Hilzensauer aufgelistet.

Aufnahme-Portfolio
  • Immer mehr Universitäten verlangen diese Art von Portfolio, um festzustellen, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber sich für einen Lehrgang eignet. Dazu werden die Kandidat(inn)en aufgefordert, zu verschiedenen Bereichen Evidenzen zu erbringen, welche die Kompetenzen möglichst konkret ausdrücken und bestätigen sollen. Dazu werden die Kandidat(inn)en aufgefordert, zu verschiedenen Bereichen Evidenzen zu erbringen, welche die Kompetenzen möglichst konkret ausdrücken und bestätigen sollen.
    von Wolf Hilzensauer, Veronika Hornung-Prähauserim Text ePortfolio (2006)
E-Assessment
Entwicklungsportfolio
  • Bei diesem Portfoliotyp soll der (die) Lernende das selbständige Vorwärtskommen im Hinblick auf klar identifizierte Ziele vorweisen. Unterschiedliche Lernstadien und Entwicklungsprozesse werden chronologisch dokumentiert und ermöglichen ein "Nachvollziehen" der persönlichen Entwicklung. Schüler(innen) und Student(innen) werden z.b. in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung (Lernstrategie,-studienplanung) unterstützt.
    von Wolf Hilzensauer, Veronika Hornung-Prähauserim Text ePortfolio (2006)
E-Portfolio
  • Wir in Salzburg Research verstehen unter ePortfolio eine digitale Sammlung von "mit Geschick gemachten Arbeiten" (=lat. Artefakte) einer Person, die dadurch das Produkt (Lernergebnisse) und den Prozess (Lernpfad/Wachstum) ihrer Kompetenzentwicklung in einer bestimmten Zeitspanne und für bestimmte Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte. Die betreffende Person hat die Auswahl der Artefakte selbstständig getroffen, und diese in Bezug auf das Lernziel selbst organisiert. Sie (Er) hat als Eigentümer(in) die komplette Kontrolle darüber, wer, wann und wie viel Information aus dem Portfolio einsehen darf.
    von Wolf Hilzensauer, Veronika Hornung-Prähauserim Text ePortfolio (2006)
  • E-Portfolio ist eine digitale Sammlung von "mit Geschick gemachten Arbeiten" (=lat. Artefakte) einer Person, die dadurch das Produkt (Lernergebnisse) und den Prozess (Lernpfad/Wachstum) ihrer Kompetenzentwicklung in einer bestimmten Zeitspanne und für bestimmte Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte. Die betreffende Person hat die Auswahl der Artefakte selbstständig getroffen, und diese in Bezug auf das Lernziel selbst organisiert. Sie (Er) hat als Eigentümer(in) die komplette Kontrolle darüber, wer, wann und wie viel Information aus dem Portfolio einsehen darf.
Fach- oder Kursportfolio
  • Das Fach- oder Kursportfolio weist nach, wie gut ein Lehrstoff oder ein bestimmtes Thema beherrscht wird, um die nächst höhere Ausbildungsstufe zu erreichen (z.B. nächste Klasse, Kurs für Fortgeschrittene, etc.). Dazu werden Lernergebnisse aber auch Prozessdokumentationen elektronisch zusammengestellt und einer Lehrperson zur Beurteilung zugänglich gemacht.
    von Wolf Hilzensauer, Veronika Hornung-Prähauserim Text ePortfolio (2006)
Laufbahn-Portfolio
  • Arbeitgeber verlangen von Bewerber(inne)n eine Auflistung aller Fähigkeiten und Erfahrungen. Das Laufbahn-Portfolio umfasst Ausbildung und Berufserfahrung und kommt dem Lebenslauf am nächsten. Internationale Bestrebungen - wie die EUROPASS-Initiative - versuchen, diese Informationen einheitlich zu gestalten.
    von Wolf Hilzensauer, Veronika Hornung-Prähauserim Text ePortfolio (2006)
Lehrportfolio
  • Unter einem Lehrportfolio versteht man eine Sammlung von Artefakten und Materialien, die Lehrpersonen in Bezug und während ihrer Ausbildung erstellt und gesammelt haben (Unterrichtsvorbereitungen; Bericht über Schulpraxis und Feedback der Supervisoren). Lehramtskandidat(innen) demonstrieren damit ihre Kompetenz zu professioneller Praxis, zur Planung von instruktionellem Design, zu Erstellung von Lernmedien, zur lerner-orientierten Lernzieldefinition – und steuerung; zur Bewertung und Evaluierung von Lernergebnissen – und prozessen).
    von Wolf Hilzensauer, Veronika Hornung-Prähauserim Text ePortfolio (2006)
Personal Learning Environment
  • Some authors see the PLE as the sum of all used tools (e-mail, browser, websites and applications) but according to a majority it is a technological realisation where Social Software applications and Web services are combined, e.g. as mash-up in a single portal for the purpose of learning. PLE are Web sites or services were learners are able to produce learning content or reflections and store documentations about their learning processes (e.g. Weblog postings). Furthermore, users should be able to aggregate data from their learning communities, e.g. through RSS feeds of interesting Weblogs.
semantic wiki
  • A "Semantic Wiki" extends a Wiki by "semantic technologies" like RDF, OWL, Topic Maps, or Conceptual Graphs. The main idea is to make the inherent structure of a Wiki - given by the strong linking between pages - accessible to machines (agents, services) beyond mere navigation. This is generally done by annotating existing navigational links with symbols that describe their meaning.
    von Sebastian Schaffert, Diana Wieden-Bischof, Andreas Gruber, Wolf Hilzensauer, Sandra Schön, Tobias Bürgerim Text Learning with Semantic Wikis (2006)
Sprachenportfolio
  • Das Europäische Sprachenportfolio ist eine in über 15 Ländern erprobte Methode um Sprachkompetenzen zu dokumentieren und einheitlich zu bewerten. Zu diesem Zweck werden alle Artefakte, die im Zusammenhang mit dem Erlernen einer Sprache von Lernenden gemacht werden, zentral gesammelt und von den Lernenden verwaltet. Anhand einer erprobten Bewertungsmatrix stellen die Lernenden eine Reihe von Objekten und Informationen zusammen, um das Erreichen eines bestimmten Levels zu dokumentieren.
    von Wolf Hilzensauer, Veronika Hornung-Prähauserim Text ePortfolio (2006)