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Beats Biblionetz - Personen

Definitionen von Hartmut Häfele

Auf dieser Seite sind alle im Biblionetz vorhandenen Definitionen von Hartmut Häfele aufgelistet.

Advanced Beginner
  • Die Anfängerin beginnt, verschiedene Fälle und Situationen wahrzu.nehmen und die Regeln kontextorientiert anzuwenden. Fertigkeiten werden nun mit mehr Variationen und abhängig vom konkreten Einzelfall ausgeübt, aber Anfängerinnen können noch nicht selbständig handeln.
    von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele im Buch Auswahl von Lernplattformen (2002) auf Seite 20
ASP (Application Service Providing)
  • ASP ist ein Geschäftsmodell, um Anwendungsprogramme über das Internet zu vermieten. Einnahmen generiert der Softwareentwickler dabei z.B. durch zeitabhängige Gebühren, die er für den Zugriff auf die Anwendung berechnet. ASP-Programme sind meist Betriebssystem-unabhängig, für die Nutzung der Software reicht häufig ein JAVA-fähiger Standardbrowser. Es werden also keine Programme mehr auf der lokalen Festplatte oder im lokalen Netzwerk installiert.
Avatar
  • Ein Avatar ist die virtuelle Repräsentation einer Person, z.B. als menschenähnliches Icon in einem Chatraum oder in einem Diskussionsforum. Der Begriff wurde aus dem Sanskrit entlehnt (Avatara) und bedeutet im Hinduismus die Herabkunft einer Gottheit in die Welt der Menschen für die Spanne eines Menschenlebens.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 312
Blended Learning
CBT (Computer Based Training)
  • Ursprünglich hat sich CBT aus der programmierten Unterweisung des Behaviorismus entwickelt. Im Vordergrund stand primär die Vermittlung von Faktenwissen mit einem anschließenden computergesteuerten Test zur Wissensüberprüfung. Unter CBT werden heute Offline-Lernangebote verstanden, also Lernprogramme, die auf CD-ROMs oder DVDs distribuiert werden. Die Lerner bearbeiten dabei selbstständig in Interaktion mit der Lernsoftware die Lernmaterialien. Die Lernsoftware übernimmt dabei einen Part der Lerndialoge, die Wissensüberprüfung und eventuell die Steuerung des Lernprozesses.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 314
Competent
  • Die kompetente Person kennt die relevanten Fakten und Regeln und kann darüber hinaus bereits in einem breiten Spektrum von Fällen entschei.den, wann sie anzuwenden sind. Kompetent sein heißt, dass die Personen bereits auf ihrem Gebiet selbständig handeln und alle damit auftretenden Probleme selbständig lösen können. Kompetenz bedeutet daher bereits eigene Verantwortung, das Einnehmen eines eigenen Standpunktes und eine selbstkritische Reflexion. Allerdings werden die Entscheidungen noch mühsam getroffen und sind noch weit von der beinahe spontan erscheinenden "Intuition" der "wahren Expertinnen" entfernt.
    von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele im Buch Auswahl von Lernplattformen (2002) auf Seite 20
E-Learning
E-Mail Attachments
Expertise
  • Die Expertin perfektioniert die GeStaltwahrnehmung, indem ihr die verschiedenartigsten komplexen Situationen als "Fälle" vertraut erscheinen. Das geschieht, indem die Fähigkeit zur Wahrnehmung (bzw. Konstruktion) von Familienähnlichkeiten zwischen unterschiedlichen Erscheinungen gesteigert wird. Die "Kunst" manifestiert sich darin, dass Experten aus amorphen, unübersichtlichen Situationen jene Problem-"Fälle" konstruieren, die ihre eigene Lösung bereits mit einschließen.
    von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele im Buch Auswahl von Lernplattformen (2002) auf Seite 20
Groupware
  • Groupware sind Programme für die Zusammenarbeit innerhalb von Teams bzw. Organisationen, die u.a. aus Anwendungen für den e-Mail-Austausch, Terminkalender und für die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten bestehen; bekannte Groupware-Anwendungen sind Lotus Notes, Novell Groupwise, BSCW und die Open-Source-Software PHProject.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 317
Ilias
  • ILIAS (Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations -System) bietet die Möglichkeit, abhängig vom pädagogisch-didaktischen Konzept, zielgruppengerecht Funktionen innerhalb der Lernumgebung zu de- oder aktivieren. Die Möglichkeit, schnell Arbeitsgruppen zu bilden sowie leistungsfähige Gruppenwerkzeuge ermöglichen den Teilnehmern, komfortabel online zu kommunizieren und kooperieren. Einige der in Moodle integrierten und bewährten Kooperations- und Kommunikationswerkzeuge wie z.B. WikiWeb, Peer-Feedback und Brainstormings fehlen jedoch leider.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 145
Instant Messaging
  • Instant Messaging ist eine Kommunikationsform, die es Internet-Nutzern ermöglicht festzustellen, ob Freunde ("Buddies") gerade online sind. Sollte dies der Fall sein, können Nachrichten direkt verschickt werden. Bekannte Clients für Instant Messaging sind beispielsweise AIM, ICQ und Gaim.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 320
LCMS (Learning Content Management System)
Learning Management System (LMS)
  • Ein LMS ist ein webbasiertes System, das über eine entsprechend gestaltete Oberfläche bestimmte Funktionalitäten wie die Administration von Lernern, das Starten und Verwalten von Lerninhalten, Übungsaufgaben, Kommunikationswerkzeugen etc. ermöglicht.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 321
Lernplattform
Lernumgebung
LOM (Learning Objects Metadata)
  • Das Ziel der LOM-Spezifikation ist die Beschreibung von Lernressourcen (digitale und nicht digitale Lernobjekte), die im Rahmen von computerunterstütztem Lernen genutzt werden können. Lernobjekte können Lerneinheiten, multimediale Objekte, Kurse aber auch Bücher oder Trainer/innen sein. Wesentlich ist, dass durch LOM ein Lernobjekt eindeutig identifiziert werden kann, wodurch das Suchen und Finden, die Verteilung sowie die Wiederverwendung dieser Lernobjekte ermöglicht wird.
    von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Robert Kristöfl, Kornelia Maier-Häfele im Text Evaluation von Lernplattformen
Moodle
  • Moodle steht für "Modular Object-Oriented Dynamic Learning Environment". Wie der Name schon andeutet, ermöglicht Moodle aufgrund seiner Modularität (in Bezug auf die einzelnen Werkzeuge) eine flexible Gestaltung der Lernumgebung für verschiedene didaktische Szenarios.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 143
Novice
  • Neulinge sind mit der zu lernenden Sache noch nicht vertraut und haben auch noch keine diesbezüglichen Erfahrungen. Sie müssen sich zuerst einige grundlegende Tatsachen und Regeln aneignen. Sie können diese Regeln aber noch nicht hinterfragen, weil sie noch zuwenig Erfahrungen mit konkreten Situationen haben.
    von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele im Buch Auswahl von Lernplattformen (2002) auf Seite 20
Proficient
  • Auf dieser Stufe gehen Lernende von der analytischen Erfassung des Problems mit an.schließender schrittweiser Anwendung von Lösungsverfahren allmählich zu einer ganzheitlichen Wahrnehmung der Situation über. Der Fall scheint sich schließlich von selbst mit seiner Lösung in einer ganzheitlichen Gestalt zu präsentieren.
    von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele im Buch Auswahl von Lernplattformen (2002) auf Seite 20
SCORM (Sharable Content Object Reference Model )
  • Das SCORM ist eine von ADL (Advanced Distributed Learning) entwickelte Empfehlung zur Standardisierung von Lernobjekten, die auf den Arbeiten von AICC, IMS und IEEE basiert. Damit soll unter Berücksichtigung von Anforderungen und Lösungsvorschläge aus der Praxis ein universales Inhalt-Modell entwickelt werden.
  • Das SCORM ist eine von ADL (Advanced Distributed Learning) entwickelte Empfehlung zur Standardisierung von Lernobjekten, die auf den Arbeiten von AICC, IMS und LOM basiert. Damit soll unter Berücksichtigung von Anforderungen und Lösungsvorschläge aus der Praxis ein universales Inhalt-Modell entwickelt werden.
    von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Robert Kristöfl, Kornelia Maier-Häfele im Text Evaluation von Lernplattformen
social software
  • Social-Software ist eine Softwaregattung, die im Sinne der Fortführung des Community-Gedankens, neben dem Austausch und der Erstellung von Inhalten auch die soziale Netzwerkbildung unterstützen und sogar mittelbar einen nachhaltigen Einfluss auf die Spielregeln der sozialen Interaktion haben soll.
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 327
Weblogs
  • Weblogs sind meist private Internet-Websites, die in Form von kurzen Artikeln einen regelmäßigen Kommentar sowie Links zu einem bestimmten Thema auf der Startseite in chronologischer Struktur anbieten, in der die aktuellsten Einträge zuerst aufgeführt werden. Aus dieser tagebuch- bzw. logbuchartigen Struktur resultiert auch der Name: "Log" ist die Kurzform von "Logbook"
    von Kornelia Maier-Häfele, Hartmut Häfele im Buch Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings (2005) auf Seite 329
ZOPE
  • Zope ist ein leistungsfähiger Open Source Web Applikations Server auf Basis der Programmiersprache Python, mit dem in kurzer Zeit maßgeschneiderte Content-Management-Systeme, Portale und andere Internetanwendungen erstellt werden können.

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