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Erkennen |
Wir sprechen dann von (Er-)Kenntnis, wenn wir ein effektives (oder angemessenes) Verhalten in einem bestimmten Kontext beobachten, das heisst in einem Bereich, den wir durch eine (explizite oder implizite) Frage umreissen, die wir als Beobachter formulieren.
Erkennen ist eine effektive Handlung, das heisst, operationale Effektivität im Existenzbereich des Lebewesens.
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Erklärung |
Eine Erklärung ist immer ein Satz, der Beobachtungen eines Phänomens in einem System von Konzepten neu formuliert oder neu schafft, welche für eine Gruppe von Personen, die ein Validitätskriterium teilen, annehmbar sind.
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Hebbsche Regel |
Donald Hebb vermutete 1949, Lernen könne auf Veränderungen im Gehirn basieren, die vom Grad der Korrelation von Neuronenaktivitäten abhängen: Werden zwei Neuronen meist gemeinsam aktiviert, stärkt sich ihre Verbindung, während sie sonst schwächer wird.
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Kognitivismus |
Dem Kognitivismus liegt vor allem die Vorstellung zugrunde, dass die wesentlichen Merkmale der Intelligenz - einschliesslich der menschlichen - grundsätzlich den Rechenvorgängen von Computern so sehr ähneln, dass man die Kognition als rechnerische Verarbeitung symbolischer Repräsentationen definieren kann.
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Lernen |
Modifikation der Struktur eines autonomen (lebenden) Systems, die zu einer Veränderung der Art der Koppelung dieses Systems führt.
Lernen verstehe ich folglich als eine Form ständiger wechselseitiger Abstimmung zwischen den internen Aktivitäten des Organismus und den fortwährend wirksamen (Stör-)einflüssen der Umgebung.
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Ontogenese | |
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Paradigma |
Man bezeichnet damit gewöhnlich eine kohärente Menge wissenschaftlicher Vorstellungen, die für die Erklärung eines Phänomenbereichs Gültigkeit haben. Der Begriff ist kritikwürdig, doch dies ist nicht der Ort dafür.
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Pragmatismus | |
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Struktur | |
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Verhalten | |