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Beats Biblionetz - Bücher

Das grosse Rauschen

Warum die Datengesellschaft mehr Menschenverstand braucht
Buchcover
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iconZusammenfassungen

Daten gelten als das Gold des 21. Jahrhunderts. Und weil wir immer mehr davon generieren, wächst die Euphorie. Wir glauben, dass uns Algorithmen immer mehr schwierige Entscheidungen abnehmen und dabei helfen werden, unsere Umwelt besser zu verstehen oder gar die Zukunft vorherzusagen. Softwareunternehmen träumen von intelligenten Städten, welche die Wünsche ihrer Bewohner kennen, Forscher arbeiten an einem Weltsimulator, der Wirtschaftskrisen oder gar Kriege verhindern soll. «Big Data» ist das Schlagwort, das stellvertretend für die Hoffnung steht, dass mehr Daten mehr Wissen, Transparenz und Wohlstand bringen. Allerdings ist bei derart hohen Erwartungen immer auch kritisches Denken gefragt. So sprechen verschiedene Anzeichen dafür, dass die wachsenden Datenmengen nicht für mehr Transparenz sorgen werden, sondern letztlich ein grosses Rauschen bleiben.
ABSTRAKT No. 12 macht sich auf die Suche nach den Folgen der Datengesellschaft. Es zeigt, warum die bleibende Intransparenz auch ihr Gutes hat und wir im neuen Zeitalter nicht nur bessere Algorithmen, sondern vor allem mehr Menschenverstand brauchen – unter anderem mit Beiträgen von ETH-Professor Dirk Helbing, dem New Yorker Urbanisten Adam Greenfield, dem englischen Kriminologen Spencer Chainey, dem Informationsarchitekten Oliver Reichenstein oder Roger de Weck, Generaldirektor von Schweizer Radio und Fernsehen.
Von Klappentext im Buch Das grosse Rauschen (2013)
Data is seen by many as the gold of the 21st century. And because we are generating more and more of this, there is a growing sense of euphoria. We believe that algorithms can relieve us of the burden of taking many serious decisions on our own, help us achieve a better understanding of our environment, or even predict the future. Software companies dream of the advent of intelligent cities that know their citizens’ desires, while researchers are working on a world simulator designed to prevent economic crises and even wars. “Big Data” is the buzzword that is synonymous with the hope that more data will mean more knowledge, transparency and economic prosperity. However, any time expectations are raised in this way, this must be balanced by a critical analysis of the consequences. There are already various indications that the increased volume of data will not lead to more transparency but will be lost in the white noise of the data masses.
ABSTRAKT No. 12 goes in search of answers to the question of what the data society will mean for us. The results show why there is something to be said for the continuing lack of transparency and how in the new age we will not only need better algorithms but more common sense than ever before – with articles by ETH Professor Dirk Helbing, New York urbanist Adam Greenfield, British criminologist Spencer Chainey, information architect Oliver Reichenstein as well as Roger de Weck, Director General of the Swiss Broadcasting Corporation, and others.
Von Klappentext im Buch Das grosse Rauschen (2013)

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Beat hat Dieses Buch während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieses Buch einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt weder ein physisches noch ein digitales Exemplar. Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

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