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Beats Biblionetz - Bücher

The Theory of Learning in Games

Drew Fudenberg, David K. Levine ,   
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iconZusammenfassungen

In economics, most noncooperative game theory has focused on equilibrium in games, especially Nash equilibrium and its refinements. The traditional explanation for when and why equilibrium arises is that it results from analysis and introspection by the players in a situation where the rules of the game, the rationality of the players, and the players' payoff functions are all common knowledge. Both conceptually and empirically, this theory has many problems. In this work the authors develop an alternative explanation that equilibrium arises as the long-run outcome of a process in which less than fully rational players grope for optimality over time. The models they explore provide a foundation for equilibrium theory and suggest useful ways for economists to evaluate and modify traditional equilibrium concepts.
Von Klappentext im Buch The Theory of Learning in Games (1998)

iconDieses Buch erwähnt...


Begriffe
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Gleichgewicht, Lernenlearning, Spielgame, Spieltheoriegame theory

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Titel FormatBez.Aufl.JahrISBN      
The Theory of Learning in GamesE--00262061945SwissbibWorldcatBestellen bei Amazon.deBuy it now!Bestellen bei ebook.de

iconBeat und Dieses Buch

Beat hat Dieses Buch während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieses Buch einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Aufgrund der wenigen Einträge im Biblionetz scheint er es nicht wirklich gelesen zu haben. Es gibt bisher auch nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

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