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Beats Biblionetz - Bücher

Philosophie des menschlichen Bewusstseins

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iconZusammenfassungen

Consciousness is notoriously difficult to explain. On one hand, there are facts about conscious experience--the way clarinets sound, the way lemonade tastes--that we know subjectively, from the inside. On the other hand, such facts are not readily accommodated in the objective world described by science. How, after all, could the reediness of clarinets or the tartness of lemonade be predicted in advance? Central to Daniel C. Dennett's attempt to resolve this dilemma is the "heterophenomenological" method, which treats reports of introspection nontraditionally--not as evidence to be used in explaining consciousness, but as data to be explained.
Von Klappentext im Buch Philosophie des menschlichen Bewusstseins (1991)
This book revises the traditional view of consciousness by claiming that Cartesianism and Descartes' dualism of mind and body should be replaced with theories from the realms of neuroscience, psychology and artificial intelligence. What people think of as the stream of consciousness is not a single, unified sequence, the author argues, but "multiple drafts" of reality composed by a computer-like "virtual machine". Dennett considers how consciousness could have evolved in human beings and confronts the classic mysteries of consciousness: the nature of introspection, the self or ego and its relation to thoughts and sensations, and the level of consciousness of non-human creatures.
Von Klappentext im Buch Philosophie des menschlichen Bewusstseins (1991)
Können wir jemals wissen, was im Geist eines anderen vorgeht? Kann eine Frau sich überhaupt vorstellen, wie man sich als Mann fühlt? Welche Erfahrungen macht ein Baby während der Geburt? Und wie steht es mit dem nichtmenschlichen Geist? Woran denken Pferde? Hat ein Fisch, dessen Lippe von einem Haken durchbohrt wird, genauso starke Schmerzen, wie wir sie empfinden würden? Und schließlich: Warum sollte ein Roboter nicht auch ein Bewußtsein besitzen? Roboter, die herumlaufen und Gegenstände fast ebenso geschickt handhaben wie Spinnen, gibt es schon; könnte eine komplizierte Maschine auch Schmerzen empfinden und sich Sorgen um ihre Zukunft machen wie ein Mensch? Oder trennt eine unüberbrückbare Kluft die Roboter (und vielleicht auch Spinnen, Insekten und andere "kluge", aber geistlose Lebewesen) von jenen Tieren, die ein Bewußtsein besitzen?
Von Klappentext im Buch Philosophie des menschlichen Bewusstseins (1991)

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Bewusstseinconsciousness, Denkenthinking, Erfahrungexperience, Geist, Maschinemachine, Mensch, Philosophiephilosophy, Roboterrobot, Schmerzpain, Wissen, Zukunftfuture

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iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconCo-zitierte Bücher

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Die Debatte um künstliche Intelligenz, Bewusstsein und die Gesetze der Physik

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(Roger Penrose) (1994)    
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LokalPhilosophie des menschlichen Bewusstseins: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 8100 kByte)

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Titel FormatBez.Aufl.JahrISBN      
Consciousness explainedE--120040140128670SwissbibWorldcatBestellen bei Amazon.deBuy it now!Bestellen bei ebook.de
Philosophie des menschlichen BewusstseinsD--13442151112SwissbibWorldcatBestellen bei Amazon.deBestellen bei ebook.de

iconBeat und Dieses Buch

Beat hat Dieses Buch während seiner Assistenzzeit an der ETH Zürich ins Biblionetz aufgenommen. Die bisher letzte Bearbeitung erfolgte während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf).

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